Dr. Roland Erne

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Dr. Roland Erne

Dr. Roland Erne startete seine Laufbahn zunächst bei einer Bank, wo er die Finanzgeschäfte von Grund auf kennenlernte. Seit 1989 beschäftigt er sich als Rechtsanwalt mit den rechtlichen Aspekten des facettenreichen Bankgeschäfts, und er erweiterte dies auf das Versicherungsgeschäft. Er publiziert regelmäßig und tritt als Referent auf. In den führenden Handbüchern der Wirtschaftskanzleien wird Herr Dr. Erne seit vielen Jahren regelmäßig als häufig empfohlener Anwalt für Bankrecht und Bankaufsichtsrecht geführt. Seine exzellente Sachkenntnis und Erfahrung wird besonders erwähnt.

  • Bankrecht, insbesondere Immobilien- und Akquisitionsfinanzierungen, Restrukturierungen
  • Versicherungsrecht, insbesondere Produkt-, Rückrufkosten- und Mangerhaftpflicht
  • Aufsichtsrecht, insbesondere Compliancefragen von Banken, Versicherungen und institutionellen Investoren
  • Kapitalmarktrecht, insbesondere Rechtsfragen der Derivate
  • Haftung von Bank-/Sparkassen-Managern
  • Über 20 Jahre tätig als Berater und erste Anlaufstelle für alle Rechtsfragen bei einem
    weltweit tätigen, börsennotierten Industriekonzern.
  • Langjährige Beratung diverser Unternehmensmandanten bei Gestaltung und zu
    Abwicklungsstörungen von Finanzprodukten, insbesondere zum Cashpooling und zu
    Finanzderivaten.
  • Beratung diverser Kreditinstitute bei der Prüfung und Durchsetzung von Haftungsansprüchen gegen Geschäftsleiter einschließlich D&O-Versicherungsschutz
  • Seit 1989 Rechtsanwalt bei Hoffmann Liebs Fritsch & Partner Rechtsanwälte mbB
  • 1986–1989 Trainee und Kreditsachbearbeiter für Unternehmenskredite und gewerbliche Immobilienfinanzierungen bei einer Großbank
  • 1988 Auslandstätigkeit bei einer Großbank in Paris
  • 1985 Auslandstätigkeit bei einer internationalen Großkanzlei in Paris
  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Konstanz (Dr. jur. 1991)

Aufsätze

  • D&O-Versicherung – unbeschränkte Arbeitnehmerhaftung aufgrund der jüngsten BGH-Rechtsprechung zur Direktinanspruchnahme des Versicherers? in: GWR Heft 19/2017
  • Ende des Widerrufsjokers: Frist für Kreditkunden beim Rücktritt vom Vertrag, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. August 2015
  • Akquisitionsfinanzierung: Haftungsfalle „Financial Assistance“, in: GWR Heft 22/2012
  • Zinsgeschäfte vor Gericht – Private Haftung für riskante Zinswetten droht, in: Der neue Kämmerer Heft 1/2011
  • Haftungsvermeidung des Geschäftsführers durch Frühwarnsysteme bei Nutzung von Cash-Pooling, in: GWR Heft 13/2010
  • Praxisleitfaden für GmbH-Geschäftsführer zur Haftungsvermeidung bei Cash Pooling-Systemen, in: GWR Heft 16/2009

 

Bücher und Buchbeiträge

  • Bank- und Börsenrecht (Hrsg. Dr. Roland Erne), 5. Aufl., München 2014
  • Akquisitionsfinanzierung, in Praxiswissen Bankrecht, Hrsg. Thomas Thöne, 1. Aufl. 2011
  • Unternehmenskredite mit Derivaten optimieren, Köln 1997
  • Die Swapgeschäfte der Banken, Berlin 1992

 

Urteilsanmerkungen

  • Anlageberatung bei Zinsswaps (Payer-Swaps) unterliegt Wohlverhaltensregeln für Wertpapierdienstleistungen, Anm. zum Urteil des EuGH vom 30.05.2013, Az. C-604/1, BeckRS 2013, 81103 in: GWR Heft 16/2013
  • Zins-Währungs-Swaps sind für Privatkunden ungeeignet, Anm. zum Urteil des LG Stuttgart vom 16.04.2013, Az. 21 O 529/11, in: GWR Heft 14/2013
  • Ausweitung der persönlichen Haftung des Gesellschafters einer Immobilienfonds-GbR unterliegt strengen Anforderungen; Anm. zum Urteil des BGH vom 27.11.2012, Az. XI ZR 144/11, in: GWR Heft 6/2013
  • „Ankauf“ von Lebensversicherungen ist Einlagengeschäft im Sinne von § 1 I 2 Nr. 1 KWG, Anm. zum Urteil des VG Frankfurt a.M. vom 11.07.2011, Az. 9 K 646/11, in: GWR Heft 23/2011
  • Eintragungsfähigkeit der Verfügungsbefugnis einer KAG in das Grundbuch sowie Anforderungen an die Eintragung des Depotbanksperrvermerks, Anm. zum Beschluss des OLG Hamburg vom 29.10.2010, Az. 13 W 45/10, in: GWR Heft 21/2011
  • Deutscher Verbrauchergerichtsstand für Klage gegen Schweizer Vermögensverwalter bei Vertragsanbahnung für Initiative des Verbrauchers, Anm. zum Urteil des BGH vom 31.05.2011, Az. VI ZR 154/10, in: GWR Heft 15/2011
  • Vorstand haftet bei sog. Macro-Hedging mit Derivaten nur für Verschlechterung der Gesamtzinsbuchposition (Corealkredit), Anm. zum Urteil des OLG Frankfurt a.M. vom 22.03.2011, Az. 5 U 29/06, in: GWR Heft 9/2011
  • Offensichtlich hochspekulative Anlagekonstruktionen sind keine Einlagengeschäfte im Sinne des KWG, Anm. zum Beschluss des BGH vom 09.02.2011, Az. 5 StR 563/10, in: GWR Heft 6/2011
  • Erlaubnispflicht eines Vermittlers von Day-Trading-Geschäften nach § 32 KWG; in: GWR Heft 1/2011
  • Komplexe Derivate erfordern umfassende Aufklärung über strukturelle Risiken auch bei Vorerfahrung (hier: CMS-Sammler-Swap), in: GWR Heft 22/2010
  • Anlagegerechte Beratung bei Derivaten (CMS-Ladder-Swaps), Anm. zum Urteil des OLG Frankfurt a.M. vom 30.12.2009, Az. 23 U 24/09, in: GWR Heft 9/2010
  • Weite Auslegung des „Unternehmens in Schwierigkeiten“ im Beihilferecht, Anm. zum Urteil des EuG vom 03.03.2010, Az. T-102/07, T/120/07, in: GWR Heft 6/2010
  • Vorvertragliche Informationspflichten können Mittelverwendungskontrolleur zu Warnhinweisen in der Fachpresse zwingen, Anm. zum Beschluss des BGH vom 28.01.2010, Az. III ZR 92/09, in: GWR Heft 5/2010
  • Verjährung beginnt mit Kenntnis vom Zusammenbruch des Anlagemodells, Anm. zum Urteil des OLG Hamm vom 26.11.2009, Az. 4 U 224/08, in: GWR Heft 4/2010
  • Bankmitarbeiter haben gegenüber Inhabern von Giro- und Sparkontoverträge keine Vermögensbetreuungspflicht, Anm. zum Beschluss des OLG München vom 30.11.2009, Az. 5St RR 357/09, in: GWR Heft 1/2010

 

Rezensionen

  • Rezension von Prof. Dr. Günter Reiner, ISDA Master Agreement, Kommentar, in: BKR Heft 9/2014
  • Rezension von Dr. Jean-Claude Zerey, Finanzderivate, Rechtshandbuch, 2. Aufl. 2010, in: WM Heft 41/2010
  • „Oft empfohlen: Dr. Roland Erne (Region West, Bank- u. Bankaufsichtsrecht)“
    Juve Handbuch Wirtschaftskanzleien 2020/2021
  • Oft empfohlen: Dr. Roland Erne (Bank- u. Bankaufsichtsrecht)“
    Juve Handbuch Wirtschaftskanzleien 2019/2020
  • „Oft empfohlen: Roland Erne („immer die erste Anlaufstelle“, Mandant; Bank- u. Bankaufsichtsrecht)“
    JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2018/2019
  • „Empfohlen: Dr. Roland Erne“
    Legal 500 Deutschland 2021
  • Dr. Roland Erne ist als einer der besten Anwälte Deutschlands für Bank- und Finanzrecht (seit 2020) ausgezeichnet.
    Best Lawyers / Handelsblatt
  • Bankrecht, insbesondere Immobilien- und Akquisitionsfinanzierungen, Restrukturierungen
  • Versicherungsrecht, insbesondere Produkt-, Rückrufkosten- und Mangerhaftpflicht
  • Aufsichtsrecht, insbesondere Compliancefragen von Banken, Versicherungen und institutionellen Investoren
  • Kapitalmarktrecht, insbesondere Rechtsfragen der Derivate
  • Haftung von Bank-/Sparkassen-Managern
  • Über 20 Jahre tätig als Berater und erste Anlaufstelle für alle Rechtsfragen bei einem
    weltweit tätigen, börsennotierten Industriekonzern.
  • Langjährige Beratung diverser Unternehmensmandanten bei Gestaltung und zu
    Abwicklungsstörungen von Finanzprodukten, insbesondere zum Cashpooling und zu
    Finanzderivaten.
  • Beratung diverser Kreditinstitute bei der Prüfung und Durchsetzung von Haftungsansprüchen gegen Geschäftsleiter einschließlich D&O-Versicherungsschutz
  • Seit 1989 Rechtsanwalt bei Hoffmann Liebs Fritsch & Partner Rechtsanwälte mbB
  • 1986–1989 Trainee und Kreditsachbearbeiter für Unternehmenskredite und gewerbliche Immobilienfinanzierungen bei einer Großbank
  • 1988 Auslandstätigkeit bei einer Großbank in Paris
  • 1985 Auslandstätigkeit bei einer internationalen Großkanzlei in Paris
  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Konstanz (Dr. jur. 1991)

Aufsätze

  • D&O-Versicherung – unbeschränkte Arbeitnehmerhaftung aufgrund der jüngsten BGH-Rechtsprechung zur Direktinanspruchnahme des Versicherers? in: GWR Heft 19/2017
  • Ende des Widerrufsjokers: Frist für Kreditkunden beim Rücktritt vom Vertrag, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. August 2015
  • Akquisitionsfinanzierung: Haftungsfalle „Financial Assistance“, in: GWR Heft 22/2012
  • Zinsgeschäfte vor Gericht – Private Haftung für riskante Zinswetten droht, in: Der neue Kämmerer Heft 1/2011
  • Haftungsvermeidung des Geschäftsführers durch Frühwarnsysteme bei Nutzung von Cash-Pooling, in: GWR Heft 13/2010
  • Praxisleitfaden für GmbH-Geschäftsführer zur Haftungsvermeidung bei Cash Pooling-Systemen, in: GWR Heft 16/2009

 

Bücher und Buchbeiträge

  • Bank- und Börsenrecht (Hrsg. Dr. Roland Erne), 5. Aufl., München 2014
  • Akquisitionsfinanzierung, in Praxiswissen Bankrecht, Hrsg. Thomas Thöne, 1. Aufl. 2011
  • Unternehmenskredite mit Derivaten optimieren, Köln 1997
  • Die Swapgeschäfte der Banken, Berlin 1992

 

Urteilsanmerkungen

  • Anlageberatung bei Zinsswaps (Payer-Swaps) unterliegt Wohlverhaltensregeln für Wertpapierdienstleistungen, Anm. zum Urteil des EuGH vom 30.05.2013, Az. C-604/1, BeckRS 2013, 81103 in: GWR Heft 16/2013
  • Zins-Währungs-Swaps sind für Privatkunden ungeeignet, Anm. zum Urteil des LG Stuttgart vom 16.04.2013, Az. 21 O 529/11, in: GWR Heft 14/2013
  • Ausweitung der persönlichen Haftung des Gesellschafters einer Immobilienfonds-GbR unterliegt strengen Anforderungen; Anm. zum Urteil des BGH vom 27.11.2012, Az. XI ZR 144/11, in: GWR Heft 6/2013
  • „Ankauf“ von Lebensversicherungen ist Einlagengeschäft im Sinne von § 1 I 2 Nr. 1 KWG, Anm. zum Urteil des VG Frankfurt a.M. vom 11.07.2011, Az. 9 K 646/11, in: GWR Heft 23/2011
  • Eintragungsfähigkeit der Verfügungsbefugnis einer KAG in das Grundbuch sowie Anforderungen an die Eintragung des Depotbanksperrvermerks, Anm. zum Beschluss des OLG Hamburg vom 29.10.2010, Az. 13 W 45/10, in: GWR Heft 21/2011
  • Deutscher Verbrauchergerichtsstand für Klage gegen Schweizer Vermögensverwalter bei Vertragsanbahnung für Initiative des Verbrauchers, Anm. zum Urteil des BGH vom 31.05.2011, Az. VI ZR 154/10, in: GWR Heft 15/2011
  • Vorstand haftet bei sog. Macro-Hedging mit Derivaten nur für Verschlechterung der Gesamtzinsbuchposition (Corealkredit), Anm. zum Urteil des OLG Frankfurt a.M. vom 22.03.2011, Az. 5 U 29/06, in: GWR Heft 9/2011
  • Offensichtlich hochspekulative Anlagekonstruktionen sind keine Einlagengeschäfte im Sinne des KWG, Anm. zum Beschluss des BGH vom 09.02.2011, Az. 5 StR 563/10, in: GWR Heft 6/2011
  • Erlaubnispflicht eines Vermittlers von Day-Trading-Geschäften nach § 32 KWG; in: GWR Heft 1/2011
  • Komplexe Derivate erfordern umfassende Aufklärung über strukturelle Risiken auch bei Vorerfahrung (hier: CMS-Sammler-Swap), in: GWR Heft 22/2010
  • Anlagegerechte Beratung bei Derivaten (CMS-Ladder-Swaps), Anm. zum Urteil des OLG Frankfurt a.M. vom 30.12.2009, Az. 23 U 24/09, in: GWR Heft 9/2010
  • Weite Auslegung des „Unternehmens in Schwierigkeiten“ im Beihilferecht, Anm. zum Urteil des EuG vom 03.03.2010, Az. T-102/07, T/120/07, in: GWR Heft 6/2010
  • Vorvertragliche Informationspflichten können Mittelverwendungskontrolleur zu Warnhinweisen in der Fachpresse zwingen, Anm. zum Beschluss des BGH vom 28.01.2010, Az. III ZR 92/09, in: GWR Heft 5/2010
  • Verjährung beginnt mit Kenntnis vom Zusammenbruch des Anlagemodells, Anm. zum Urteil des OLG Hamm vom 26.11.2009, Az. 4 U 224/08, in: GWR Heft 4/2010
  • Bankmitarbeiter haben gegenüber Inhabern von Giro- und Sparkontoverträge keine Vermögensbetreuungspflicht, Anm. zum Beschluss des OLG München vom 30.11.2009, Az. 5St RR 357/09, in: GWR Heft 1/2010

 

Rezensionen

  • Rezension von Prof. Dr. Günter Reiner, ISDA Master Agreement, Kommentar, in: BKR Heft 9/2014
  • Rezension von Dr. Jean-Claude Zerey, Finanzderivate, Rechtshandbuch, 2. Aufl. 2010, in: WM Heft 41/2010
  • „Oft empfohlen: Dr. Roland Erne (Region West, Bank- u. Bankaufsichtsrecht)“
    Juve Handbuch Wirtschaftskanzleien 2020/2021
  • Oft empfohlen: Dr. Roland Erne (Bank- u. Bankaufsichtsrecht)“
    Juve Handbuch Wirtschaftskanzleien 2019/2020
  • „Oft empfohlen: Roland Erne („immer die erste Anlaufstelle“, Mandant; Bank- u. Bankaufsichtsrecht)“
    JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2018/2019
  • „Empfohlen: Dr. Roland Erne“
    Legal 500 Deutschland 2021
  • Dr. Roland Erne ist als einer der besten Anwälte Deutschlands für Bank- und Finanzrecht (seit 2020) ausgezeichnet.
    Best Lawyers / Handelsblatt
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