Gesellschaftsrecht, M&A und Kapitalmarktrecht

Prüfung des CSR-Berichts - Aus der Praxis gesprochen

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19.02.2018 | Autor: Andreas Hecker, LL.M. oec.
Lesezeit: 1 Minuten

Die CSR-Berichtspflicht soll durch größere Transparenz der Geschäftsabläufe dafür Sorge tragen, dass Unternehmen, Banken und Versicherungen in Europa verantwortungsvoller und nachhaltiger handeln. Als Maßstab gilt die CSR-Richtlinie, die unterschiedliche Verfahrensweisen europaweit vereinfacht. Durch die vereinheitliche Berichterstattung von Unternehmen aller Mitgliedstaaten zu Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelangen, Menschenrechten und Korruptionsbekämpfung sollen die veröffentlichten Daten vergleichbarer gemacht werden.

 

RA Andreas Hecker, LL.M. oec., Experte zur CSR-Richtlinie und Juristischer Begleiter der Überarbeitung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex, beantwortet auf Director's Channel (DC) Fragen, die sich nach Inkrafttreten des CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz in der Praxis stellen. Director’s Channel (DC) ist ein News-Channel für alle Arten von Aufsichtsräten in Deutschland, der durch Kooperationen mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Recht objektive, praxisnahe und werbefreie Informationen garantiert.

 

Folgende Themen zur Prüfung des CSR-Berichts werden behandelt:

 

  • Sind 285 Minuten genug?
  • Aus der Praxis gesprochen

 

Zu den Videos: Director's Channel - Unabhängiger Online-TV Sender und Mediathek für Aufsichtsrat und Beirat

Partner
Andreas Hecker, LL.M. oec.

„Die Stärken des ‘erfahrenen’ Teams liegen im Gesellschafts- und Arbeitsrecht sowie dem Transaktionsbereich […] dafür wurde die Partnerriege mit dem Zugang von Andreas Hecker von Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH […] verstärkt“


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