Kartellrecht

Geschäftsführerhaftung für Kartell-Bußgelder am Beispiel des ThyssenKrupp-Verfahrens

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08.09.2017 | Autor: Sebastian Herrmann
Lesezeit: 2 Minuten

Auf der B2B Plattform marketSTEEL beantwortet RA Sebastian Herrmann Fragen zur Geschäftsführerhaftung für Kartell-Bußgelder am Beispiel des "Endlos-Verfahrens" ThyssenKrupp.

 

Worum geht es in dem Prozess?

 

Gegen ein Unternehmen des ThyssenKrupp-Konzerns war im Rahmen des Schienenkartells ein Bußgeld von über € 100 Mio. verhängt worden. Das Unternehmen verklagte daraufhin den ehemaligen Geschäftsführer vor den Arbeitsgerichten mit der Begründung, dass dieser aktiv an den kartellrechtswidrigen Absprachen, die zur Verhängung der Bußgelder gegen das Unternehmen geführt haben, beteiligt gewesen sei. 

 

Das Interview beschäftigt sich mit dem Verfahrensverlauf sowie der Bedeutung der Thematik für Geschäftsführer. 

 

Schlussendlich kann auch hier wieder der Bogen zur Unternehmens-Compliance gezogen werden - wie wichtig es ist, den Stellenwert von Compliance-Aufgaben für das Unternehmen und die Unternehmensleitung zu erkennen.

 

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Sebastian Herrmann wird als langjähriger Experte in den Bereichen Vertragsrecht und Kartellrecht ebenfalls als Referent und Ansprechpartner für Sie vor Ort sein. 

 

Partner
Sebastian Herrmann

"Die handelsrechtl. Praxis zählt zu den größten der Region u. etabliert sich erfolgr. als ausgelagerte Rechtsabteilung für den Mittelstand sowie für dt. Tochtergesellschaften internat. Unternehmen."

 

JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2016/2017

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