Marcel Kirchhartz

Partner

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Marcel Kirchhartz

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Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Marcel Kirchhartz

Marcel Kirchhartz berät Kreditinstitute, Finanzdienstleister und FinTechs laufend im Bankrecht und im Bankaufsichtsrecht. Als Bankkaufmann und aufgrund früherer Tätigkeit im Vorstandsstab Recht eines Kreditinstituts verfügt er neben einer mehr als 15-jährigen bankrechtlichen Expertise über umfangreiche Praxiserfahrung im Bankalltag. Seit mehr als 10 Jahren berät er zudem FinTechs und Kreditinstitute bei der Gestaltung digitaler Geschäftsmodelle im Finanzbereich und der Gestaltung von Kooperationen (u.a. Crowdlending/Crowdfunding, Robo-Advisory, Kryptowerte/-dienstleistungen). Marcel Kirchhartz verfügt auch über langjährige Erfahrung in der Prozessführung und Konfliktlösung für Institute (z.B. Abwehr von Anlegerklagen, Massenverfahren). Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen im Verlag C.H. Beck und als Referent für renommierte Seminarveranstalter tätig.

  • Bankrecht
  • Bankvertragsrecht, Kredit-/Kreditsicherungsrecht, Verbraucherdarlehensrecht, Anlageberatung/Vermögensverwaltung, Haftungsabwehr im Finanzvertrieb (Anlegerklagen)
  • Factoring
  • Bankaufsichtsrecht / Finanzaufsichtsrecht
  • Capital Requirements Regulation (CRR), Kreditwesengesetz (KWG), Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG), Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG)
  • Erlaubnisfragen Bankgeschäfte/Finanzdienstleistungen/Zahlungsdienste
  • MaRisk-Compliance (u.a. Geschäftsorganisation, Auslagerungen, Neu-Produkt-Prozess)
  • WpHG-Compliance
  • GwG-Compliance
  • Aufsichtsrechtliche Schulungen für Geschäftsleiter und Aufsichtsgremien
  • FinTech
  • Crowdlending/Crowdfunding
  • Robo-Advisory/automatisierte Finanzportfolioverwaltung
  • Kryptowerte / Kryptodienstleistungen
  • Zahlungsdienste
  • Machbarkeitsprüfung/Gestaltung von Geschäftsmodellen (Erlaubnis-/Organisationsanforderungen)
  • Beratung Kooperationen zwischen Kreditinstituten und FinTechs
  • Aufsichtsrechtliche Due Diligence FinTech-Geschäftsmodelle für Investoren
  • Gestaltung digitaler Plattformmodelle im Finanzbereich und für Marktplatzlösungen
  • Erlaubnisfragen, Kooperationsverträge, Vertragsdokumentation Kunden (B2B/B2C)
  • Fernabsatz-/AGB-/Wettbewerbs-/Datenschutzrecht
  • Prozessführung, Konfliktlösung in Einzel- und Massenverfahren
  • Versicherungsaufsichtsrecht / Versicherungsvertriebsrecht (Versicherungsvermittlung)
  • lfd. Beratung des führenden deutschen Online-Kreditmarktplatzes auxmoney (Crowdlending) im Bankaufsichtsrecht und im Finanzvertriebsrecht
  • Prozessvertretung eines namhaften dt. Automobilkonzerns in Massenverfahren
  • Seit 2008 bei Hoffmann Liebs
  • 2010/2011 Secondment in der Rechtsabteilung eines deutschen Kreditinstitutes
  • (Vorstandsstab Recht / Bankaufsichtsrecht)
  • 2005–2007 Rechtsanwalt bei einer überörtlichen Sozietät in Berlin
  • 2004–2005 Auslandstätigkeit bei einer spanischen und einer chilenischen Rechtsanwaltskanzlei
  • 2002–2004 Rechtsreferendariat beim OLG Düsseldorf
  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bonn
  • Ausbildung zum Bankkaufmann
  • Claussen, Bank- und Börsenrecht, aktuelle 5. Auflage 2014, Autor von zwei Kapiteln zum Bankaufsichtsrecht und zur Beratungshaftung
  • Europäisches Bankaufsichtsrecht 1.0: Das CRD IV-Paket und seine Auswirkungen auf das Kreditwesengesetz, in: GWR Heft 19/2013
  • Grüne Geldanlagen im Trend, UmweltMagazin 12/2012
  • Keine Haftung der Depotbank für Beratungsfehler des kundennäheren Wertpapierdienstleistungsunternehmens, Anm. zum Urteil des BGH vom 12.11.2013, Az. XI ZR 312/12, in: GWR 2/2014
  • Wirksamkeit formularvertraglicher „Behaltensklauseln“ von Kreditinstituten für Vertriebsprovisionen im Wertpapiergeschäft, Anm. zum Urteil des BGH vom 14.1.2014, Az. XI ZR 355/12, in: GWR 5/2014
  • Beratungs-, Warn- und Aufklärungspflichten von Depotbanken bei Beratungsfehlern Dritter, Anm. zum Beschluss des OLG München vom 05.09.2012, Az. 19 U 1960/12, in: GWR Heft 11/2013
  • Prospektfehler kann auch ohne Prospektübergabe Haftung des Anlageberaters/-vermittlers begründen, Anm. zum Urteil des BGH vom 13.12.2012, Az. III ZR 70/12, in: GWR Heft 6/2013
  • Abgrenzung aufklärungspflichtiger Rückvergütungen und Innenprovisionen bei Anwendung der „Kick-Back“- Rechtsprechung des BGH, Anm. zum Urteil des OLG Stuttgart vom 12.05.2010, Az. 3 U 200/09, in: GWR Heft 12/2010
  • Nichtlesen des Prospekts begründet allein keine verjährungserhebliche grob fahrlässige Unkenntnis, Anm. zum Urteil des BGH vom 08.07.2010, Az. III ZR 249/09, in: GWR Heft 16/2010
  • Beihilfe eines Brokers zu sittenwidriger vorsätzlicher Schädigung des Vermittlers bei Optionsgeschäften, Anm. zum Urteil des OLG Düsseldorf vom 24.11.2008, Az 9 U 50/08, in: GWR Heft 10/2009
  • Darlegungs- und Beweislast bei fehlerhafter Anlageberatung auf Prospektbasis, in: Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht, Anm. zum Beschluss des BGH vom 17.09.2009, Az. XI ZR 264/08, in: GWR Heft 17/2009
  • Berufung auf Nichtigkeit von Zwischenfinanzierungsverträgen wegen unwirksamer Treuhändervollmacht kann nach Treu- und Glauben verwehrt sein, Anm. zu den Urteilen des BGH vom 28.04.2009, Az. XI ZR 227/08 und XI ZR 228/08, in: GWR Heft 8/2009
  • „Hoffmann Liebs Fritsch & Partner Rechtsanwälte mbB punktet mit langjähriger FinTech-Expertise […]“
    Legal 500 Deutschland 2019
  • „Häufig empfohlene Kanzlei in D’dorf […]“
    „HLFP bietet ein Full-Service-Angebot für den dt. Mittelstand u. für Töchter internat. Konzerne.“
    JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2017/2018
  • Bankrecht
  • Bankvertragsrecht, Kredit-/Kreditsicherungsrecht, Verbraucherdarlehensrecht, Anlageberatung/Vermögensverwaltung, Haftungsabwehr im Finanzvertrieb (Anlegerklagen)
  • Factoring
  • Bankaufsichtsrecht / Finanzaufsichtsrecht
  • Capital Requirements Regulation (CRR), Kreditwesengesetz (KWG), Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG), Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG)
  • Erlaubnisfragen Bankgeschäfte/Finanzdienstleistungen/Zahlungsdienste
  • MaRisk-Compliance (u.a. Geschäftsorganisation, Auslagerungen, Neu-Produkt-Prozess)
  • WpHG-Compliance
  • GwG-Compliance
  • Aufsichtsrechtliche Schulungen für Geschäftsleiter und Aufsichtsgremien
  • FinTech
  • Crowdlending/Crowdfunding
  • Robo-Advisory/automatisierte Finanzportfolioverwaltung
  • Kryptowerte / Kryptodienstleistungen
  • Zahlungsdienste
  • Machbarkeitsprüfung/Gestaltung von Geschäftsmodellen (Erlaubnis-/Organisationsanforderungen)
  • Beratung Kooperationen zwischen Kreditinstituten und FinTechs
  • Aufsichtsrechtliche Due Diligence FinTech-Geschäftsmodelle für Investoren
  • Gestaltung digitaler Plattformmodelle im Finanzbereich und für Marktplatzlösungen
  • Erlaubnisfragen, Kooperationsverträge, Vertragsdokumentation Kunden (B2B/B2C)
  • Fernabsatz-/AGB-/Wettbewerbs-/Datenschutzrecht
  • Prozessführung, Konfliktlösung in Einzel- und Massenverfahren
  • Versicherungsaufsichtsrecht / Versicherungsvertriebsrecht (Versicherungsvermittlung)
  • lfd. Beratung des führenden deutschen Online-Kreditmarktplatzes auxmoney (Crowdlending) im Bankaufsichtsrecht und im Finanzvertriebsrecht
  • Prozessvertretung eines namhaften dt. Automobilkonzerns in Massenverfahren
  • Seit 2008 bei Hoffmann Liebs
  • 2010/2011 Secondment in der Rechtsabteilung eines deutschen Kreditinstitutes
  • (Vorstandsstab Recht / Bankaufsichtsrecht)
  • 2005–2007 Rechtsanwalt bei einer überörtlichen Sozietät in Berlin
  • 2004–2005 Auslandstätigkeit bei einer spanischen und einer chilenischen Rechtsanwaltskanzlei
  • 2002–2004 Rechtsreferendariat beim OLG Düsseldorf
  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bonn
  • Ausbildung zum Bankkaufmann
  • Claussen, Bank- und Börsenrecht, aktuelle 5. Auflage 2014, Autor von zwei Kapiteln zum Bankaufsichtsrecht und zur Beratungshaftung
  • Europäisches Bankaufsichtsrecht 1.0: Das CRD IV-Paket und seine Auswirkungen auf das Kreditwesengesetz, in: GWR Heft 19/2013
  • Grüne Geldanlagen im Trend, UmweltMagazin 12/2012
  • Keine Haftung der Depotbank für Beratungsfehler des kundennäheren Wertpapierdienstleistungsunternehmens, Anm. zum Urteil des BGH vom 12.11.2013, Az. XI ZR 312/12, in: GWR 2/2014
  • Wirksamkeit formularvertraglicher „Behaltensklauseln“ von Kreditinstituten für Vertriebsprovisionen im Wertpapiergeschäft, Anm. zum Urteil des BGH vom 14.1.2014, Az. XI ZR 355/12, in: GWR 5/2014
  • Beratungs-, Warn- und Aufklärungspflichten von Depotbanken bei Beratungsfehlern Dritter, Anm. zum Beschluss des OLG München vom 05.09.2012, Az. 19 U 1960/12, in: GWR Heft 11/2013
  • Prospektfehler kann auch ohne Prospektübergabe Haftung des Anlageberaters/-vermittlers begründen, Anm. zum Urteil des BGH vom 13.12.2012, Az. III ZR 70/12, in: GWR Heft 6/2013
  • Abgrenzung aufklärungspflichtiger Rückvergütungen und Innenprovisionen bei Anwendung der „Kick-Back“- Rechtsprechung des BGH, Anm. zum Urteil des OLG Stuttgart vom 12.05.2010, Az. 3 U 200/09, in: GWR Heft 12/2010
  • Nichtlesen des Prospekts begründet allein keine verjährungserhebliche grob fahrlässige Unkenntnis, Anm. zum Urteil des BGH vom 08.07.2010, Az. III ZR 249/09, in: GWR Heft 16/2010
  • Beihilfe eines Brokers zu sittenwidriger vorsätzlicher Schädigung des Vermittlers bei Optionsgeschäften, Anm. zum Urteil des OLG Düsseldorf vom 24.11.2008, Az 9 U 50/08, in: GWR Heft 10/2009
  • Darlegungs- und Beweislast bei fehlerhafter Anlageberatung auf Prospektbasis, in: Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht, Anm. zum Beschluss des BGH vom 17.09.2009, Az. XI ZR 264/08, in: GWR Heft 17/2009
  • Berufung auf Nichtigkeit von Zwischenfinanzierungsverträgen wegen unwirksamer Treuhändervollmacht kann nach Treu- und Glauben verwehrt sein, Anm. zu den Urteilen des BGH vom 28.04.2009, Az. XI ZR 227/08 und XI ZR 228/08, in: GWR Heft 8/2009
  • „Hoffmann Liebs Fritsch & Partner Rechtsanwälte mbB punktet mit langjähriger FinTech-Expertise […]“
    Legal 500 Deutschland 2019
  • „Häufig empfohlene Kanzlei in D’dorf […]“
    „HLFP bietet ein Full-Service-Angebot für den dt. Mittelstand u. für Töchter internat. Konzerne.“
    JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2017/2018
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